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Städelschule Ateliers

Kultur, Kunst, Künstler und kreatives Schaffen für alle, verwurzelt in Frankfurt und aus Frankfurt in die Welt. Ein kuratiertes Angebot.

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main,

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Peter Zingler

Peter Zingler

Schulabbruch, danach Ein- und Ausbrecher. Zingler lebte in Marokko, Spanien, Sizilien, Jamaika und in internationalen Gefängnissen. Nach der letzten Haftentlassung 1985 wurde er Journalist, Buch- Filmautor und Regisseur.

Für Zeit Magazin, SZ-Magazin, Stern, Spiegel, Penthouse, Playboy, Lui, Transatlantik, u.a. schrieb er Essays, Reportagen und Kurzgeschichten.

Außerdem verfasste er ab 1985 bis heute Drehbücher für mehr als 70 Kino und Fernsehfilme, darunter Reihen und Serien wie „Tatort“  „Schimanski“ oder „Ein Fall für zwei“.

Sein ZDF Fernsehspiel „Tödliche Wende“ wurde mit dem Goldenen Löwen und dem Goldenen Gong ausgezeichnet. Für den Tatort: „KINDERSPIEL“ erhielt Zingler 1993 den GRIMME PREIS.

Quelle: peter-zingler.com

Florian Heinke

Florian Heinke

Heinkes Arbeiten kreisen um die Gesellschaft, um Zwischenmenschliches, um das Du und Ich ebenso wie das Wir und die anderen. Er spürt gegenwärtigen gesellschaftlichen Tendenzen nach und zeigt Bruchstellen im zwischenmenschlichen Miteinander auf – die emotionale Verflachung von Beziehungen, Einsamkeit, die Unfähigkeit sich auszutauschen in einer von Schnelllebigkeit geprägten, globalisierten Welt. Heinke malt stets in Schwarz und mit Acryl auf industriellem Nessel. Seine Arbeitsweise, die er seit 2006 verfolgt, bezeichnet Heinke als BLACK POP. Angelehnt an die Pop Art zeigt er jedoch nicht den „schönen Schein“ der Konsumwelt, sondern will Gefühle übermitteln. Seine Motive greifen Situationen auf, wie sie aus dem Alltag bekannt sind, und zielen teils auf schockierende, teils provokant, immer aber emotional auf eine Reaktion beim Betrachter. Diese scheinbare Plakativität von Heinkes Bildinszenierungen verführt den Betrachter zum oberflächlichen Konsumieren – und führt ihn vor: Ein schneller Blick, ein bekanntes Motiv, die Darstellung scheint eindeutig und leicht erfasst. Und sitzt damit unreflektiert gängigen Bildmythen auf.

 

Quelle: Wikipedia